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Dipl. Ing. et Dr. med. dent. Stephan STOIBER

Biophysikalische Quantenmedizin

Rindermarkt 16, 80331 München,

Tel. +49 (0) 5 40 42 40- 0

Fax. +49 (0) 5 40 42 40- 25

www.drstoiber.de

 Die in meiner Praxis angewendete

Biophysikalische Diagnostik und Therapie nach Dr. Karl Erdt

Stand Februar 2010

Der Biofeldtest wurde vor etwa 30 Jahren von dem Physiker Dr. Paul Schweitzer entwickelt, der zuvor viele Jahre bei der Firma IBM im Fachbereich Informatik tätig war. Er interessierte sich für Biophysik, absolvierte erfolgreich eine zusätzliche Ausbildung zum Heilpraktiker und in der Folgezeit widmete er sich immer mehr und mehr der Erforschung von biophysikalischen Feldern und deren Einfluss auf die menschliche Gesundheit.

Mitte des letzten Jahrhunderts gelang Harold S. Burr, Professor für Anatomie und Neuroanatomie an der Yale University, durch Messungen mit einem speziellen Voltmeter der Nachweis, dass alle Lebewesen von einem elektrischen Feld umgeben sind. Er nannte es „Life- Field“ oder „L-Field“, also „Lebensfeld“. Burr konnte dieses Feld nicht nur bei Menschen, Tieren und Pflanzen messen, sondern auch bei Samen, Eiern und bei einzelligen Mikroben.

Burr kam zu der Auffassung, dass dieses „Lebensfeld“ dafür ver-antwortlich ist, die spezifische Form eines lebendigen Körpers zu bewahren, obwohl dessen Milliarden Moleküle ständig ausgetauscht und erneuert werden. Gemäß seiner Annahme besitzt dieses Feld eine holo-graphische Struktur. Dies bedeutet, dass selbst im kleinstmöglichen Bruchteil des Feldes die Informationen des gesamten Feldes gleicher-maßen vollständig vorhanden sind. Somit enthält jede einzelne bio-logische Zelle und jeder Blutstropfen gleichsam die Blaupause des gesamten Organismus.

In den 80er Jahren des letzten Jahrhunderts griff der englische Biologe Dr. Rupert Sheldrake die Idee dieses Feldes wieder auf, nannte es im Laufe seiner Forschungen „morphogenetisches Feld.“ Die Frage, wie ein Körper seine Gestalt aufbaut und erhält, kann von der klassischen Molekularbiologie bis heute nicht befriedigend beantwortet werden: Was oder wer veranlasst die gleiche Art von Zellen mit der gleichen Art von Proteinen einmal einen Oberarm und dann einen Unterarm zu bilden?

Einige Jahrhunderte lang haben angesehene Wissenschaftler verschiedener Disziplinen gut geplante Experimente durchgeführt, die uns eine Fülle von Informationen über die zentrale organisierende Energie geben, die unseren Körper und den Rest des Kosmos steuert. Wir menschliche Wesen und die anderen Geschöpfe sind energetische Einheiten in einem Feld aus Energie, verbunden mit allen und jedem auf dieser Welt. Dieses Feld ist verantwortlich für unsere höchsten geistigen Funktionen und gleichzeitig die Informationsquelle, die das Wachstum unseres Körpers lenkt.

Dieses Feld und nicht Krankheitserreger oder Mikroben entscheiden am Ende darüber, ob wir gesund oder krank sind. (Siehe das Buch von Lynne Mc Taggart „Das Nullpunkt Feld“).

Genau auf dieser feinstofflichen Ebene arbeiten und wirken auch der Biofeldtest und die daraus entwickelte Biofeldtherapie.

Dr. Schweitzer hat den so genannten H-Dipol (eine Art Einhand-Rute) unter streng mathematisch-physikalischen Vorgaben entwickelt, mit dessen Hilfe man eine Blutprobe des Patienten auf alle Belastungen hin testen kann.


Das neue allumfassende medizinische Testkonzept von Dr. Karl Erdt und die daraus entstandenen neuen Therapiemethoden

 Dr. Stephan Stoiber:

Seit 1990 habe ich mich parallel zu meiner Arbeit als Zahnmediziner kontinuierlich mit verschiedenen Naturheilverfahren und der Alternativmedizin auseinander gesetzt und kann durch ihre praktische Anwendung auf ein großes Maß an Erfahrung zurückblicken. Zu Beginn dieser persönlichen Entwicklung habe ich mich mit den Grundlagen der Mundakupunktur befasst, später erwarb ich durch eine Ausbildung das Zertifikat zum geprüften Elektro-Akupunkteur nach Dr. Voll. Bis heute bin ich Mitglied der Internationalen Medizinischen Gesellschaft für Elektroakupunktur und Mitglied im ZÄN (Zentralverband der Ärzte für Naturheilverfahren).

1998 traf ich anlässlich einer Jahrestagung der Biofeldgesellschaft den Humanmediziner Dr. Erdt, der über äußerst interessante Ansätze und Ideen bezüglich neuer Wege in Diagnostik und Therapie durch Einsatz des Biofeldtests zu berichten wusste.

Ich war von seinen Gedanken fasziniert, und je mehr ich mich in der Folge damit befasste, desto klarer wurde mir, welch revolutionäres und zukunftweisendes Konzept seine Ideen tatsächlich darstellen. Daraus entstanden eine völlig neue Testmethode und Therapie - nach Dr. Karl Erdt genannt, – die im Laufe der letzten 5-6 Jahre zu bahnbrechenden Erkenntnissen in der Diagnostik und Therapie besonders von chronischen, Autoimmun- und Tumorerkrankungen führte. Wir benutzen dafür heute nur die reine Messtechnik von Dr. Schweitzer.

Ein erheblicher Teil der Ursachen von Krankheiten ist in einem veränderten Steuerungsmechanismus im Bereich des höheren Bewusstseins zu suchen. Es sind Erinnerungsmuster, die in Form eines geometrischen Codes bzw. als Hochfrequenzschwingungen im neuralen Netzwerk gespeichert werden. Wenn es gelänge, Zugang zu diesen Frequenzmustern zu erlangen, so könnte man möglicherweise den von „Mutter Natur“ ursprünglich etablierten Zustand der Ausgewogenheit wiederherstellen, und wir könnten die Hintergründe vieler Krankheiten erkennen, die bisher als unerklärbar gelten.

Durch fortgesetzte Forschungen müssten bessere und zuverlässigere Wege gefunden werden, um die Therapien wirkungsvoller zu gestalten mit dem Ziel, sowohl die stofflichen (also körperlichen), als auch die in den höheren Bewusstseinsebenen vorhandenen Belas-tungen auszugleichen, damit die Steuerungs- und Regelmechanismen wieder intakt funktionieren können.

Für diesen Zweck hat sich zunächst der von Dieter Schneider entwickelte Bioenergiemodulator als besonders wirkungsvoll erwiesen. Das Gerät nutzt die nachweislich heilende Wirkung der rhythmischen Schwingungen des platonischen Erdenjahres, sowie alle 12 Planeten-wellenlängen unseres Sonnensystems: Erde, Sonne, Saturn, Uranus, Venus usw. besitzen eine hohe energetische Aufladung und damit eine induktive Kraft, welche die erwünschte Heilwirkung in hohem Maße unterstützt. Zum Beispiel lässt sich aus der Strahlung der Sonne (also ihrer Wellenlänge oder Schwingung) mit Hilfe der Fotovoltaik elektrischer Strom erzeugen.

(Für Interessierte: Was Planeten, Töne und Farben grundsätzlich gemeinsam haben und wie sich bestimmte Schwingungen auf Geist und Körper des Menschen auswirken, wird in dem Buch „Die Oktave, das Urgesetz der Harmonie“ von Hans Cousto auf anschauliche Weise dargestellt.)

Die oben erwähnten Überlegungen wurden auch durch die Unter-suchungen des Neurobiologen Prof. Joachim Bauer aus Freiburg voll bestätigt (nachzulesen in seinem Buch „Das Gedächtnis des Körpers“).

Prof. Bauer spricht sogar davon, den wissenschaftlichen Nachweis erbracht zu haben, dass 99 Prozent aller Krankheiten durch Störungen im sog. „höheren Bewusstsein“ des Menschen entstehen und unterhalten werden. Diese Fehlfunktionen können sich auf die Genaktivitäten äußerst negativ auswirken: Als Hemmung, Aktivierung, völlige Blockierung, Störung der Synchronisation der einzelnen Gene untereinander. So hat sich z. B. auch gezeigt, dass Emotionen sogennante Transkriptoren beeinflussen können. Die sind spezifische Eiweissabfolgen, die sich auf den DNA Faden immer lokal vor einer Gensequenz befinden- diese wird durch die spezifische Aktivität des vorgeschalteten Transkriptors gesteuert (siehe Nobelpreis für Chemie 2006 an Roger Kronteig).

Prof. Bauer betont, dass die konventionelle Medizin bisher nicht in der Lage ist, in diesen Steuerungsmechanismus der höheren Bewusstseins-ebene vorzudringen, geschweige denn, ein übergeordnetes, ener-getisches Konzept zur Diagnose und Behandlung von Erkrankungen zu entwickeln. Genau so ein Konzept haben wir jedoch seit einigen Jahren kontinuierlich weiter entwickelt und wir können es auch bereits in der Praxis erfolgreich umsetzen, dank der hervorragenden Ideen von Dr. Erdt.

Energetische Untersuchungen von Edelsteinen zeigen ein sehr genau definiertes, spezifisches Hochfrequenzmuster, das Folge ihrer stabilen geometrischen Struktur ist. Damit können viele relevanten Störungs-mechanismen, Unstimmigkeiten, Blockaden, veränderte Genaktivitäten, Konflikte u. a. im höheren Bewusstsein des Patienten aufgedeckt, diagnostiziert und dann mit Hilfe des BEM (Bioenergiemodulators) eliminiert bzw. neutralisiert werden, indem die Edelsteine in dem BEM reingelegt werden.

 

Dazu sind in der Regel mehrere Sitzungen erforderlich. Während dieser Phasen hält der Patient zwei Elektroden in den Händen, die mit dem Bioenergiemodulator verbunden sind. Das Gerät selbst wird nach den Erfordernissen eines aufwändig ausgetesteten Behandlungsplans mit Heilsubstanzen bestückt, die somit in den Kontakt-Kreislauf integriert sind. Dabei kann es sich z. B. um Schüßler Salze handeln, um Bach-blüten, Homöopathika, Enzympräparate der Firma Horvi, Aurasomapräparate, Edel-steine, Aromen, Farben, spagyr. Essenzen, Solunate, geometrische Körper, oder Repräsentanzsubstanzen von Wellenlängen verschiedener Planeten. Zur Maximierung des Resonanzverhaltens können außerdem Substanzen unterschiedlicher Potenzen hinzugefügt werden.

 

 

 

Der praktische Teil

Entscheidendes Kriterium bei dieser neuen Testmethode nach Dr. Karl Erdt ist die individuelle, hierarchische Priorität der Belastungen aus therapeutischer Sicht herauszufinden. Welcher Zugang besteht für welche Therapieart? Welche Therapieart wird vom Organismus im Moment favorisiert (z.B. Behandlung am Gerät oder Einnahme von Medikamenten; wenn ja, welche Hersteller, welche Dosis usw.)? Wichtig sind auch die zeitlichen Abstände, die zwischen den einzelnen Therapieabschnitten eingehalten werden müssen. Ferner stellt sich gelegentlich die Frage, ob eine begleitende Therapie konventioneller Art wünschenswert bzw. sinnvoll ist: z.B. Osteopathie, Mangelausgleich an Vitaminen, Mineralien, Hormonen etc.

Diese Testmethode kann den Fortschritt der Heilung schon während der Testung simulieren, so dass sich daraus für den Behandler eine zusätzliche Therapiesicherheit ergibt. Sie steht keinesfalls in Widerspruch zum allgemeinen universitätsmedizinischen Verständnis von Krankheit und Diagnostik. Sie nutzt lediglich neue Zugangswege um an den Kern, bzw. die Ursache von Krankheiten, zu kommen, die bisher als unbehandelbar gelten. Dabei nutzen wir die neuesten Erkenntnisse der modernen Physik, um über rein physikalische Phänomene ( elektromagnetische Felder -und Hochfrequenzmuster sind bei krankhaften Zuständen verändert) zu diagnostischen Aussagen zu kommen. Ein Wiederherstellen der ursprünglichen, von „Mutter Natur“ vorgesehenen Steuerungsmechanismen im höheren Bereich ist relativ zeitaufwendig, da die körperlichen Symptome erst verschwinden, wenn die störenden Schwingungen im feinstofflich- energetischen Bereich abgeklungen sind bzw. sich harmonisiert haben und der gesunde Zustand nachhaltig stabil bleibt. Diese Umsetzungszeit kann Wochen oder Monate dauern, es ist oft Geduld angesagt.

Anhand der neuen Biofeld-Testung lässt sich für jeden einzelnen Fall ein höchst individuell abgestimmter Therapieplan entwickeln. Die Bandbreite der Diagnostik muss die wechselseitigen Verbindungen zwischen den einzelnen Belastungen und ihren Wirkungen mit einbeziehen, so dass sich die ganzheitlich-medizinischen Auswirkungen, die therapeutischen Konsequenzen sowie deren hierarchische Abstufung besser überblicken lassen.

Entscheidend ist hierbei nicht die Qualität oder die Art der Belastung als solche (z. B. durch Gifte, Infekte, Pilze, Parasiten usw.), sondern wo diese ihre Wirkung entfaltet. Quecksilberbelastung kann bei dem einen Patienten zu Migräne führen, bei einem anderen zu Schwindelanfällen und bei einem dritten zu rheumatischen Beschwerden. Die Vielfalt der Symptome reicht hin bis zu schweren Depressionen.

Bei der neuen Testmethode nach Dr. Karl Erdt wird genau diese Differenzierung der Wirkung der einzelnen Belastungen sichtbar und kann dann bei der Therapie entsprechend berücksichtigt werden und immer für jeden Patienten individuell ausgetestet weitgehend dem allgemein schulmedizinischen Verständnis folgend. Das ist ein wesentlicher Unterschied diagnostisch und therapeutisch zu den alten Biofeldstandardverfahren mit Mineralsalzmischungen, wie sie Dr. Schweitzer bis heute noch lehrt.


 

 

Behandlungsspektrum, Verlauf und Erfolg der Therapie

 

 

 

Das Behandlungsspektrum, das uns diese neue Testmethode eröffnet, ist ausgesprochen breit gefächert: Es erfasst nahezu alle Krankheiten. Nur dann, wenn bereits starke, irreversible Organschäden durch eine langandauernde Krankheit entstanden sind, kann diese Therapie nicht mehr in vollem Umfang erfolgversprechend sein.

Nachdem zahlreiche Krankheiten von der Schulmedizin als nicht mehr behandelbar bzw. unheilbar eingestuft werden, können wir als Ergebnis unserer Therapien nicht ohne Stolz eine diesbezügliche Erfolgsquote von 80 bis weit über 90 Prozent vorweisen, je nach Schwere der Krankheit.

Folgenden Erkrankungen stehen die universitäre Medizin westlicher Prägung, aber auch viele andere Naturheilverfahren, hinsichtlich einer Heilung machtlos gegenüber:

Pollen- Gräser- und Blütenallergien

Allergisches Asthma

Nahrungs- und Lebensmittelunverträglichkeiten bzw. Allergien

Staub- und Tierhaarallergien

Neurodermitis, Hautausschläge, Urticaria

Arthritis- und rheumatische Erkrankungen

Migräne und persistierende Kopfschmerzen

über Jahre nicht heilende Infekte und Entzündungskrankheiten

Herpes und Gürtelrose

instabile Kreislaufsituationen mit unklarem zeitweiligem Bluthochdruck

Borreliose, Pfeifferisches Drüsenfieber u.a.

Krankheiten mit Autoimmunmechanismus wie z.B. MS, Parkinson, Fibromyalgie, Lateralsklerose, Urticaria, Psoriasis, Krebs                                 

„unheilbare“ Krankheiten,

 

Auto-Immun-Erkrankungen

 

 

Dr. Erdt ist es gelungen, einige wichtige Parameter ausfindig zu machen, die diese Krankheiten begleiten und möglicherweise sogar verursachen. Für die zugehörige Therapie mussten neue Geräte-techniken entwickelt werden. Aus der Phase der Prototypen- Geräte sind wir bereits heraus. Die neue Gerätegeneration eröffnet besonders gute therapeutische Ansätze zur Heilung von Auto-Immun-Erkrankungen. Erste viel versprechende Erfolge haben wir bereits zu verzeichnen. Soviel kann heute schon gesagt werden, dass es Unregelmäßigkeiten (Fehlbildungen) in der DNA, besonders der einzelnen Chromosomen gibt, die wir therapeutisch angehen können.

 

Das Autoimmunverhalten betrifft Organe, Zellen und Rezeptoren. Es gelingt uns zunehmend, diese Defekte bzw. Fehlbildungen in der DNA zu reparieren bzw. stummzuschalten.

 

 

 

Krebs

 

 

 

In den letzten zwanzig bis fünfundzwanzig Jahren ist für die Krebsforschung sehr viel Geld ausgegeben worden, aber dennoch bleibt festzustellen, dass sowohl bezüglich der Ursachen als auch der Thera-pien keine durchschlagenden Erfolge zu verzeichnen sind.

Es liegt der Schluss nahe, dass der bisher von der Schulmedizin beschrittene Weg nicht zielführend ist. Die klinischen Methoden und Ansätze zur Erforschung der Krebsentstehung sind offensichtlich nicht nur unzureichend, sondern vom Ansatz her fehlerhaft. Deshalb müssen andere Parameter zur Krebsdiagnostik vergleichend herangezogen werden. Besondere Aufmerksamkeit verdienen hierbei die Informations- und Steuermechanismen innerhalb und außerhalb der menschlichen Körperzellen. Es wurde von uns festgestellt, dass bei potentiellen Krebspatienten das Eigenfeld (Lebensfeld) der Zellmembran, des Mesenchyms, der unreifen Stammzelle, des Genoms dieser Zelle u. a. mehr eine veränderte Polarisation aufweist. Dies ist in der Regel feststellbar, lange bevor eine Tumorbildung durch alle bekannten klinischen oder bildgebenden Verfahren nachgewiesen werden kann.

Meine persönlich ermittelten Messungsergebnisse sind mit denen von Dr. Erdt bisher stets deckungsgleich.

Die Tiefe dieser Biofeld- Diagnostik übertrifft die Möglichkeiten einer klassischen Vorsorgeuntersuchung bei Weitem, denn die von uns gemessenen Parameter gestatten eine Prognose schon lange bevor eine Tumorbildung unter dem Mikroskop des Histologen erkennbar wird.

Die geschilderten Beobachtungen führen zu der Annahme, dass eine lange anhaltende Einwirkung von Fehlinformationen aus den ener-getischen Feldern bzw. der DNA eine Zellwucherung in bestimmten Organen möglicherweise auf Grund einer Fehlcodierung stark begünstigt.

Selbst wenn also in schulmedizinischer Hinsicht kein fassbarer Befund vorliegt, ist es bei Verdacht sinnvoll, im biophysikalischen Bereich zu testen und auch zu therapieren, um jede Art von Tumorbildung im frühestmöglichen Stadium zu unterbinden. In meinen Augen kann ein Heilpraktiker oder ein Arzt heute dem Begriff der medizinischen Vorsorge wohl kaum noch näher kommen.

Aus der aktuellen Forschung der Biochemie ist bekannt, dass der Glukosestoffwechsel bei Krebserkrankungen eine bedeutende Rolle spielt. Besonders bei Primärtumoren ist das Transketolase- Enzym TKT L1 in den menschlichen Krebszellen- Mitochondrien nachweisbar, für deren Vermehrung von großer Bedeutung und hilfreich bei der Entscheidung, ob z. B. bei im Gesunden entferntem Tumor ohne Lymphknoten-Metastasen eine begleitende Chemo- bzw. Strahlentherapie notwendig ist.

Wir sind bereits in der Lage die Wirkung dieses TKTL1- Enzyms therapeutisch zu neutralisieren.

Auch das in Fachkreisen bekannte immunologische Krebszellenmuster (IKZM) ist mit unserer Testmethode zugänglich und erlaubt uns Auskunft auf ein evt. vorliegendes malignes Geschehen u. U. sogar noch im subklinischen Bereich.

Wir sind seit einiger Zeit in der Lage, Einfluss auf die Teilung der Krebszelle zu nehmen, in dem wir den sog. Telomerase- Faktor der „unendlichen“ Teilung hemmen. (KZTM3) die unreife Zelle kann sich dann nicht mehr unkontrolliert lang teilen.

Diese drei Faktoren TKTL1, IKZM und KZTM3 bilden ein entscheidendes Kriterium bei unserer Krebsbehandlung. Wir brauchen in der Regel ca. 2 bis 3 Monate bis eine maligne Neubildung zum Stoppen kommt. Der Körper des Krebspatienten muss dann den alten Tumor langsam abbauen (wenn die Geschwulst vorher operativ entfernt wurde, geht die Genesung schneller).

Wir verfolgen das gleiche Ziel, wie eine Chemo- und Bestrahlungstherapie, nämlich den Tumor zu vernichten. Unsere Therapiemethode hat aber zwei entscheidende Vorteile:

1.  Keine Nebenwirkungen und keine DNA- Schäden, die spätere Rezidive mit sich bringen können.

2.  Außerkraftsetzen der DNA- Krebscodierung (Nobelpreis 2006 der Forscher Andrew Z. Fire und Craig C. Mello), wodurch die Voraussetzungen für eine Heilung viel größer werden.

 

Zwei Beispiele aus meiner Praxis:

Fall 1:

Eine 49-jährige Patientin kommt im Herbst 2005 zu mir mit der Angabe, dass in ihrem Unterleib ihrem subjektiven Empfinden nach etwas nicht in Ordnung sei. Eine vorausgehende Untersuchung beim Frauenarzt hatte aber keine auffälligen Befunde ergeben.

Meine Testungen hingegen wiesen eindeutig auf Veränderungen der bekannten Krebsparameter hin. Bei einer eingehenden Untersuchung in einer Frauenklinik erfolgte daraufhin die Entdeckung dreier Ovarialzysten, deren Existenz den Verdacht auf ein bösartiges Zell-geschehen erhärtete. Natürlich wurde von Seiten der Kliniker eine Operation dringend empfohlen.

Die Patientin aber war entschlossen, sich zuerst einer drei- bis vier-monatigen Krebstherapie nach den Maßgaben der neuen von Dr. Erdt entwickelten Therapieverfahren zu unterziehen. Im Mai 2006 stellte sie sich wieder zu einer Untersuchung in der Frauenklinik vor. Die Kollegen haben bei der erneuten Untersuchung trotz genauester Kontrolle keine Zysten mehr entdecken können. Die OP war somit überflüssig geworden.

 

 

Fall 2:

Bei einer jungen Frau (38j) wird im August 2007 ein kleinzelliger Lungen- Ca entdeckt, der nicht operabel ist. In der Gautinger Lungenklinik beginnt man im September 2007 mit einer Reihe von Chemoanwendungen. Parallel dazu wird sie mit unserer Therapie behandelt. Für uns bedeutet das eine obligate therapeutische Begleitung der Chemotherapie, um die Nebenwirkungen möglichst zu neutralisieren. Zwischen den Chemoanwendungen konnten wir unsere Therapie zur Wirkung bringen.

Die Patientin hat sich im März 2008 in Gauting erneut einer gründlichen Untersuchung unterzogen. Laut Aussagen der behandelten Ärzte waren trotz eingehenden Untersuchungen (z. B. CT) keine Tu-Zellen mehr  festzustellen.

Das entsprach auch genau meiner Untersuchung.

Es ist mir in diesen Fällen offensichtlich gelungen, alle Fehlinformationen in der „Software“ des Zellgeschehens zu beseitigen und so die Ursache für die Entstehung und Vermehrung der Krebszellen zu neutralisieren.

 

 

 

Die Tumortherapie mit den neuen Geräteprototypen verläuft gewöhnlich in einigen Etappen, wobei üblicherweise ein Abstand von mehreren Tagen zwischen den einzelnen Sitzungen eingehalten werden muss.

 

 

 

Das Wirkungsprinzip dieser Geräte ist das Stummschalten von Fehlinformationen in den DNAs im Allgemeinen. Im Einzelnen unterscheidet man Fehlbildungen in der Struktur und Geometrie der DNA, insbesondere kann man hier unterscheiden, ob die Struktur der Nukleotide, die Sequenz der Nukleotide, die Brücken der  Nukleotide oder die Geometrie selbst betroffen sind (siehe Medizin-Nobelpreis 2006 an die US-Forscher Andrew Z. Fire und Craig C. Mello).

 

 

Die bisherigen Therapieergebnisse von Dr. Erdt und mir sind sehr ermutigend. Wir hoffen dass es endlich hier zu einem Durchbruch in der Krebstherapie kommt.

 

Die von uns gemachten Erfahrungen zeigen eindeutig: Wenn wir im Vorfeld die Krebsparameter feststellen konnten, anschließend die Therapie durchgeführt haben, dann kann es zur völligen Heilung kommen. Die Gefahr von Rezidiven oder Metastasen ist weitgehend reduziert.

 Auch wenn wir mit unserer Test- und Therapiemethode nicht in jedem Krankheitsfall erfolgreich sein können, so verursachen diese mit Sicherheit keinerlei Nebenwirkungen oder zusätzliche Belastungen für den Organismus des Patienten. 

 

Dr. Erdt und die Philosophie des biophysikalischen Paradigmas:

„Wer vorankommen will, muss zunächst einmal alte Dogmen und ungeprüfte Glaubenssätze und heimlich eingeschlichene Apodigmata über Bord werfen. Dogmen, Glaubenssätze und Apodigmata reißen der Phantasie die Flügel aus, sie lassen keine Kreativität hoch kommen und sie vernichten den Stoff, aus dem die Träume sind.

Es ist notwendig, sich eine Leitlinie, ein Paradigma zurecht zu legen, dass der Komplexität biologischer Systeme gerecht wird. Und da Eigen-felder komplexe biologische Systeme sind, gibt es hier kaum eine lineare Kausalität, keine unverrückbaren Dogmen und Glaubenssätze, keine perfekten Arbeitsanleitungen mehr. Komplexe biologische Systeme sind chaotisch orientiert, berechenbar für einige Sekunden und dann wieder für unzählige Reaktionsmöglichkeiten offen. Was heute perfekt und eindeutig erscheint, wert als Dogma oder Glaubenssatz verkündet zu werden, entzieht sich morgen schon der linearen Gesetzmäßigkeit.

 

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